Filmvorführung
Film: POISON
GEMS Kulturzentrum e.V.
Mühlenstraße 13, Singen
Am Mittwoch, 29. April 2026, um 20.00 Uhr zeigt die Kinder- und Jugendhospizarbeit des Landkreises Konstanz in Kooperation mit dem Kino in der GEMS Singen den Film POISON.
POISON – EINE LIEBESGESCHICHTE ist ein Filmdrama und das Spielfilm-Regiedebüt von Désirée Nosbusch.
In dem an einem Tag spielenden Film sind Tim Roth und Trine Dyrholm als früheres Paar zu sehen, das sich fast ein Jahrzehnt nach dem tragischen Unfalltod des Kindes wiedertrifft.
POISON basiert auf dem Theaterstück ‚Gift‘ – Eine Ehegeschichte der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans. Es geht darum, wie man tragische Verluste verarbeitet. Die unterschiedlichen Antworten auf diese Frage können Menschen entzweien.
Nachdem Edith und Lucas jahrelang nichts voneinander gehört haben, lässt eine angekündigte Grabverlegung sie am Friedhof wieder aufeinandertreffen. Lucas, der die Trauer hinter sich lassen und wieder nach vorn blicken wollte, verließ Edith von einem Tag auf den anderen. War es ein Ausbruch, um zurück ins Leben zu finden, oder doch nur ein egoistischer Schritt? Gab es für Edith tatsächlich nur Trauer und ein Leben in der Vergangenheit? Der Film lässt die Standpunkte mit allen Ambivalenzen aufeinanderprallen und führt einen ganz allgemeinen Diskurs über die Formen der Trauerbewältigung.
L/NL/D 2024; Regie: Désirée Nosbusch; Länge: 90 Min.; FSK: 6
Dies ist eine Veranstaltung des Hospizvereins Konstanz in der Reihe Über(s) Leben in Kooperation mit dem Kino in der GEMS Singen.
Mehr Informationen: https://www.kinderhospizarbeit-konstanz.de/veranstaltung/veranstaltung-2026-04-film-poison/
In dem an einem Tag spielenden Film sind Tim Roth und Trine Dyrholm als früheres Paar zu sehen, das sich fast ein Jahrzehnt nach dem tragischen Unfalltod des Kindes wiedertrifft.
POISON basiert auf dem Theaterstück ‚Gift‘ – Eine Ehegeschichte der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans. Es geht darum, wie man tragische Verluste verarbeitet. Die unterschiedlichen Antworten auf diese Frage können Menschen entzweien.
Nachdem Edith und Lucas jahrelang nichts voneinander gehört haben, lässt eine angekündigte Grabverlegung sie am Friedhof wieder aufeinandertreffen. Lucas, der die Trauer hinter sich lassen und wieder nach vorn blicken wollte, verließ Edith von einem Tag auf den anderen. War es ein Ausbruch, um zurück ins Leben zu finden, oder doch nur ein egoistischer Schritt? Gab es für Edith tatsächlich nur Trauer und ein Leben in der Vergangenheit? Der Film lässt die Standpunkte mit allen Ambivalenzen aufeinanderprallen und führt einen ganz allgemeinen Diskurs über die Formen der Trauerbewältigung.
L/NL/D 2024; Regie: Désirée Nosbusch; Länge: 90 Min.; FSK: 6
Dies ist eine Veranstaltung des Hospizvereins Konstanz in der Reihe Über(s) Leben in Kooperation mit dem Kino in der GEMS Singen.
Mehr Informationen: https://www.kinderhospizarbeit-konstanz.de/veranstaltung/veranstaltung-2026-04-film-poison/
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Konstanz